Am ersten Ferientag, 26.07.2018, hat unsere Fresh X Gruppe unter der Leitung von Pastor Damian Carruthers ein kleines Fest für die Schüler und Schülerinnen rund um Baiersbronn organisiert.

Los ging es um 17 Uhr am Bahnhof in Baiersbronn. Dort wurden die Jugendlichen (von 14 – 18 Jahre) auf spielerische Art in vier Gruppen eingeteilt. Anschließend startete die „Action-Wanderung“. Auf dem Weg zum Sankenbachsee musste an vier Stationen verschiedene Spiele absolviert werden. Die erste Station war „schwindelerregend“. Die Vier Gruppen wurden in zwei Mannschaften zusammengefasst und traten im Flaschenkreisel gegeneinander an: 10mal um die eigene Flasche drehen, Flasche mitnehmen und dem nächsten Starter auf der anderen Seite in die Hand drücken, damit der sich wiederum drehen kann. So gewann die Gruppe, die zuerst einmal komplett durchgedreht war.

Die nächste Station war das Spiel „Eins, Zwei oder Drei – letzt Chance vorbei!“ – Ein Quizspiel, bei dem das Allgmeinwissen abgefragt wurde.

Nach dem Seilziehen (3.Station) war die letzte Station ein „Partner-Geschicklichkeitsspiel“, bei dem Wasser aus dem Sankenbachsee in den eigenen Team-Eimer transportiert werden musste.Zwischen den einzelnen Stationen hatte jedes Team immer wieder ein Rätsel bekommen, das gemeinsam gelöst werden musste. Hobbit-Fans waren dabei klar im Vorteil, denn zwei der vier Rätsel musste auch schon Bilbo Beutlin lösen.

Nach der Wanderung kamen wir an die Grillstelle am Sankbachsee an, wo vier Leute vom Fresh X Team schon den Grill angeworfen, Musik aufgebaut und Getränke kalt gestellt hatten. Dort gab es noch eine besondere Aktion:

Für all diejenigen, die nach dem Sommer die Schule wechseln, eine Ausbildung oder Studium starten, oder einfach etwas Neues beginn,en wird gab es Marmeladengläser und die Möglichkeit für jeden einzeln einen Wunsch / Segen aufzuschreiben, der dann in das Glas für die jeweilige Person gesteckt wurde. Es wurde fleißig geschrieben.

Wir hatten ein tolles Fest und freuen uns, wenn wir wieder gemeinsam etwas für die Jugend hier im Ort tun können. Vielleicht sind es dann nicht 40, sondern 80 Jugendliche – wer weiß.